Energetische Wohnraumentstörung

Unsere Wohnräume speichern unsere Gedanken, Gefühle, positive sowie negative Energien, die wir den ganzen Tag über aussenden. Fühlen wir uns in diesen Räumen wohl oder meiden wir den Aufenthalt?

Besonders nach längeren Erkrankungen, Streitgesprächen, die im Haus stattfanden, ist es sinnvoll, die Wohnräume energetisch zu reinigen. Elektrosmog, geopathische Störungen, wie zum Beispiel Wasseradern, die sich an der Bettstelle kreuzen, belasten unseren Schlaf. Sie sind Energieräuber.

Erdgebundene Seelen von Verstorbenen, die zuvor in den Wohnräumen lebten, können, wenn diese nicht los gelassen worden sind, unsere Lebensqualität negativ beeinflussen.

Auf Dauer wird dadurch unser Immunsystem geschwächt und wir werden krank. So sprechen einige zum Beispiel von "dicker Luft" und möchten am liebsten den Wohnraum verlassen.

Kriterien, die für eine energetische Wohnraumentstörung sprechen:

  •     Sie schlafen schlecht, sind morgens nicht ausgeruht
  •     Tiere, Hunde, jaulen in der Nacht
  •     Sie haben Angst in der Nacht, können diese nicht begründen
  •     Knarren nachts in den Wohnräumen
  •     Unangenehme Gerüche im Haus, die immer wiederkehren
  •     Chronische Krankheiten bei den Bewohnern des Hauses, auch der Tiere
  •     Kinder weinen nachts, wollen abends nicht ins Bett gehen
  •     Schulkinder haben Probleme sich zu konzentrieren, sind zappelig


Kommentare nach der Energiearbeit:
"...die Decke hängt nicht mehr so tief "
"...es ist mehr Licht im Raum"
"...ich kann besser durchatmen"
"...mein Hund kommt mir entspannter vor"

Kontakt

Alternatives Heilen für Mensch und Tier

 

Marie-Theres Güntzer 

Hahnenstr. 32
50259 Pulheim

 

m-th.guentzer@web.de

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